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Warcraft-Film: Ohne Raimi

Die Kollegen von CraveOnline haben mit Regisseur Sam Raimi auf der Comic-Con 2012 gesprochen und die interessante Information erhalten, dass er nichts mehr mit der World of Warcraft-Verfilmung am Hut habe. Als er sich entschieden hatte, zunächst am Filmprojekt Die fantastische Welt von Oz zu werkeln, geriet Blizzard unter Zeitdruck und schaute sich nach einem anderen Regisseur um. Wer der Neue ist, bleibt vorerst ungewiss.

Der Warcraft-Film wird von Legendary Pictures produziert und ein Jahr vor den Ereignissen des erfolgreichen Online-Rollenspiels ansetzen.

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Kommentare

  • Geschrieben von Der Augenringmann (Kein Mitglied) um
    Warum der Film schlecht wird
    - schlechte Kostüme passen einfach nicht, insb. da man von Blizzard erstklassige Rendervideos gewohnt ist
    - entweder mittelklasse Schauspieler oder Brad Pitts und Angelina Jolies ("Stars")
    - Profit statt Kunst -> wahrscheinlich FSK 12 Rating damit mehr Kinder kommen, entsprechend wenig Schlachten wird man oder so sehen. Wenig Gewalt passt in dieser Hinsicht nicht in so einen Kinofilm
    - Wenn die Storywriter von WoW am Film beteiligt sind, kann's von der Lore her schonmal nichts gutes werden
    - Wenn der Regisseur usw. das Drehbuch selbst schreiben, wirds allenfalls mehr oder weniger in die Lore passen.

    Der Film WIRD schlecht für jeden, der sich ein bisschen mit WarCraft auskennt oder Fan.
  • Geschrieben von Ceberion (Kein Mitglied) um
    naja spiele umsetzung sind ja in letzter zeit nur von uwe boll gemacht worden der hit is ja der hat bei blizzard ja nach gefragt ob er den film machen soll das nenn ich mal schneid :)
  • Geschrieben von Schaka um
    Silent Hill fand ich gut
  • Geschrieben von Anonym um
    Verfilmungen von Computer- und Videospielen sind meistens schlecht.

    Andersrum sind Spiele zu Filmen auch meistens schlecht.

    Das Eine ins Andere umzuwandeln geht nur sehr schwer, da sich die Leute entweder kaum an die Vorlage halten, weil sie diese nicht mal kennen, oder aber man eben schnell Geld machen will und dafür die Qualität für n Arsch ist.

    Beste Beispiele hierfür wären die Max Payne Verfilmung, Hitman (wobei ich den noch zum Mittelmaß zähle, jedoch Kerninhalte stark abgeändert wurden) und jeder Film, bei dem Onkel Boll die Finger drinnen hat.

    Einem richtigen Fan kann man es im Übrigen eh nicht Recht machen.
  • Geschrieben von Überzeugungsstrahler (Kein Mitglied) um
    Und welche Indizien führen dich zu dieser Aussage?
  • Geschrieben von Der Augenringmann (Kein Mitglied) um
    Der Film wird so schlecht...
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